Pressestimmen


Die Rheinpfalz...Die Solisten zeigten durch die Bank Klarheit in der Diktion, Sauberkeit in der Linienführung und das nötige Stilgefühl. Die Sopranistin Johanna Zimmer, die Altistin Renée Morloc, der herausragende Tenor Robert Morvai und die beiden Bässe Mathias Mann (Rezitative) und Markus Lemke (Jesus) überzeugten allesamt... (Martin: Golgotha, Christuskirche Mannheim  2010)
Mannheimer Morgen...Robert Morvai ist ein wandlungsfähiger Tenor, der die schroffen Übergänge - soeben schlüpft er in die Haut des Zynikers Pilatus, um anschließend Jesu Hinrichtung als betroffener Zeuge zu kommentieren - mühelos bewältigt. Johanna Zimmer (Sopran), Renée Morloc (Alt) und Mathias Mann (Bass) beeindrucken durch vokale Ausdruckskraft, stimmliche Reife und sensible Rollengestaltung... (Martin: Golgotha, Christuskirche Mannheim  2010)
Pforzheimer Zeitung...Vor allem aber begeistert der Tenor Robert Morvai, der mit leicht ansprechender Höhe und vorbildlicher Textbehandlung aufwarten konnte, bei dieser von Michaelis umsichtig geleiteten Markus-Passion. (Keiser: Markus-Passion, Schlosskirche Pforzheim  2010)
Agsburger Allgemeine

...mit tenoral wohltönendem Glanz erzählte, getragen von Klarinettenjubel, Robert Morvai „In jener Lasternacht“ vom letzten Abendmahl. Und mit markant entfaltendem Bass brachte sich ein emotional großartig entflammter Peter Lika ins Geschehen ein. Die Aufführung wurde vom Hörfunk des Bayerischen Rundfunks mitgeschnitten. Ein Sendetermin steht allerdings noch nicht fest... (Bühler: Jesus der göttliche Erlöser, Stadtpfarrkirche Burgau 2010)

Heilbronner Stimme

...Bald nach Beginn überrascht in der Kilianskirche das äußerst stimmgewaltige Organ des eingesprungenen Tenors Robert Morvai, der später im "Fac ma vere" auch über intimes, kopfstimmiges Piano verfügt... (Dvorak: Stabat Mater, Kiliansmünster Heilbronn 2010)

Fuldaer Zeitung ...Eine besondere Freude war Robert Morvai (Haute-Contre), dessen Tenorstimme bruchlos von der Bruststimme ins Kopfregister wechselte und über Kraft und hellen Schmelz gleichermaßen verfügte....Gerade dieser Psalm erreichte es, dass die Zuhörer im Fuldaer Dom nicht nur ein hochkarätiges Konzert erlebten, sondern Zeuge einer hochaktuellen Veranstaltung wurden, deren Eindringlichkeit durch Robert Morvais Deklamation in „Verbirg dein Antlitz vor meinen Sünden“ sowie in „Errette mich von den Blutschulden“ unterstrichen wurde. Das Barockorchester L’arpa Festante war wie immer ein zuverlässiger Partner und unterstützte in seinen zahlreichen solistischen Gruppierungen die vokalen Leistungen nachdrücklich...  (Passionskonzert Dom zu Fulda 2010)
Die Rheinpfalz...Robert Morvai gab der Tenorpartie schönste lyrische und farbenreiche Facetten, wundervoll blühend in seinem Schlussgesang... (Berlioz: L´Enface du Christ , Sallbau Neustadt/W. 2009)
Die Rheinpfalz
...Vorzügliche Eindrücke hinterließ der Tenor Robert Morvai, der mit einem schönen, warmen und lyrischen Timbre sang, sehr eingebungsvoll und flexibel gestaltete... (Mendelssohn: Psalm 95 & Lobgesang, Gedächniskirche Speyer)
Erlanger Nachrichten...Affektives Feuer, Leichtigkeit, stimmliche Klarheit und barocke Musizierkenntnis bekundete das solistische Ensemble. Das offenbarte sich im dunkel timbrierten, klangvollen Tenor von Robert Morvai... (Händel: Messiah, Universitätskirche Erlangen 2009)
Hohenloher Bote...Das Vaterunser "Otce nas" von Leos Janacek (1854-1928) wurde durch den fantastischen Gesang Robert Morvais zum gloriosen Finale eines fulminanten Kirchenkonzerts. Die stimmliche Kraft und Ausdrucksfähigkeit des Tenors, der hingebungs- und sehnsuchtsvoll die Worte des wichtigsten Gebets sang, veranschaulichte auch dessen inhärente Wirkungskraft. (Janacek: Otce nas 2009, Stadtkirche Murrhardt)
Heilbronner Stimme...Tenor Robert Morvai bot strahlende, glanzvolle Höhe... (Beethoven: 9. Sinfonie 2009, Festspiele Stiftsruine Bad Hersfeld)
Esslinger Zeitung...der Tenor Robert Morvai sang die Rolle des Kindes mit berührendem Timbre. Jörg-Hannes Hahn gelang eine dramatisch spannungsvolle Aufführung... (Tippett: A Child Of Our Time, Stadtkirche Stuttgart-Bad Cannstatt 2009)
Esslinger Zeitung...Kontraste setzte der Tenor Robert Morvai.  Über dezentem Orgelklang entfaltete sich Morvais Stimme in tenoralem Glanz. Dabei entwickelte er virile Strahlkraft, ließ meditativen Schmelz einfließen, blieb jedoch stets auf der Spur klarer Diktion. Mit opernhaftem Gestus sang Morvai von der Orgelempore herab das Osterlied op. 28,4 von Josef Rheinberger, um sich dann bei Elias Oechslers „Nach dir verlangt mich, o Herr“ geschmeidiger Kantilenenkunst zu widmen... (Tenor&Orgel, Stadtpfarrkirche Neuhausen/F. 2009)
Heilbronner Stimme...erlebte unter Walddörfer eine geradezu grandiose Wiedergabe. Diese war durch die Strahlkraft des 1976 in Stuttgart geborenen Tenors Robert Morvai geprägt, der Kirchenmusik studierte. Später hatte er bei Carmen Mammoser unterricht, die versiert den altpart sang und auch Lehrerin der hochrangigen Sopranistin Lydia Zborschil war. Marcel Rosca (Bass) eigte ebenfalls achtbare gestalterische Fähigkeiten.
Gewiss verschob die tenorale Dominanz die Balance innerhalb der Solisten. Auch klangen diese dadurch bisweilen stärker als das beachtliche Volumen des Chors, das ja dominieren müsste. doch Morvais vokaler Glanz begeisterte die Hörer und wohl auch die Mitwirkenden so, dass man die Verschiebung der Balance verzieh.
(Dvorak: Requiem, Kiliansmünster Heilbronn 2008)
Neue Württembergische Zeitung...Obadijah erläutert im sanftmütigen Tenor Robert Morvais des Volkes Sünden als Anlass der göttlichen Strafe... Der einfühlsame Tenor von Robert Morvai schafft, in all der grausigen Tragödie, dem Lauten und dem Leisen, eine Harmonie, die ihresgleichen sucht.
(Mendelssohn: Elias, Stadtkirche Göppingen 2007)
Freies Wort...Mit Zoltán Kodálys monumentaler Komposition "Psalmus Hungaricus" schafften die Musiker, Sängerinnen und Sänger, einen gewaltigen Höhepunkt.Im Wechsel wie im Zusammenspiel von Singakademie, Tenor (hervorragend besetzt durch Robert Morvai) und Knabenchor ist die ungarische Seele getroffen worden. (Kodály: Psalmus Hungaricus, Hauptkirche St. Marien Suhl 2008)
Reutlinger General-Anzeiger...Das Solistenquartett mied den Überschwang und ging gleichwohl beherzt aufs Ganze. Markus Eiche mit seinem stämmig schlanken, gebieterisch nach "angenehmeren Tönen" rufenden Bass. Robert Morvai mit seinem imposanten Helden-Tenor. (Beethoven: 9. Symphonie, Christuskirche Reutlingen 2007)
Abendzeitung...Mehr als das "Brindisi" aus der "Traviata" hätte man auch von der ausdrucksvollen russischen Sopranistin Nina Vitol und dem lyrischen Tenor mit der ungewöhnlich schönen Höhe, Robert Morvai (beide Klasse Araiza), hören wollen. (Operngala Prinzregentertheater München)
Heilbronner Stimme ...Robert Morvai sang in Tempo und Dynamik differenziert, sein Timbre erlaubt ihm ausdrucksstarken Schöngesang. Auch Thomas Wittig (Christus), Martin Hausberg... (Bach: Johannespassion, Kiliansmünster Heilbronn)
Der neue Merker, Wien ...Krankheitsbedingt kurzfristig eingesprungen ist der Tenor Róbert Morvai, als Elisero, Bruder des Mosè, und später als ägyptischer Befehlshaber Aufide. Ohne brillieren zu wollen in seiner Rolle als Vermittler zwischen Moses und dem Pharao, singt er schlank und dennoch voll, sich dem Ensemble einfühlsam einordnend... (Rossini: Mosè, Liederhalle Stuttgart)
Stuttgarter Zeitung ...Brillanz und Emphase brachte aber auch insbesondere das Solistenensemble in diese Aufführung. Allen voran Wolfgang Schöne (Bass), der die Wandlung vom aufrührerischen Saulus zum nicht minder eifernden Paulus tonlich flexibel und mit größter Ausdrucksintensität nachvollzog. Hervorragend in seiner gestalterischen Präsenz auch Robert Morvai (Tenor), der in seinen wechselnden Rollen ein weites Spektrum von berührender Reflektion bis hin zur Attacke stimmlich subtil zu füllen vermochte... (Mendelssohn: Paulus, Liederhalle Stuttgart)
Nürnberger Zeitung...Die wichtigste Person des inneren Dramas ist der Evangelist, der von Robert Morvai in eindrucksvoller Weise verkörpert wurde...Besonders die auch in extremen Lagen stest perfekte Stimmkonzentration und Wärme muss hervorgehoben werden und verlieh dem Abend einen besonderen Zauber. (Herzogenberg: Die Passion Christi, Universitätskirche Erlangen)
Stuttgarter Zeitung ...Gute Gesangssolisten waren Susanne Schaeffer (Alt) und Attila Jun (Bass). Während H. (Sopran) in der Höhe zuweilen ein wenig verkrampft schien, überzeugte der Tenor Robert Morvai durch kultivierten Wohlklang... (Bruckner: Te Deum, Liederhalle Stuttgart)
Bergsträßer Anzeiger ...Unter den vier Vokalsolisten setzte vor allem der in Bensheim bereits erfolgreich aufgetretene junge Tenor Robert Morvai starke Akzente - anrührend namentlich sein höchst inniger und emphatischer Vortrag des ariosen Juwels "Fac me vere tecum flere", das er zu einem Herzstück der gesamten Aufführung machte ... (Dvorak: Stabat Mater, Stiftskirche Landau)
Günzburger Zeitung ...für eine grandiose Diana Damrau, mit glocken­rein perlendem, betörend leuchtendem, engelsgleich verspieltem Sopran, Nachtigall und Tauben­paar "girrende" Liebeskoloraturen in die "süße Kehle" zu legen. Mit hell beweglichem, bestens prononcierendem Tenor schwingt sich Robert Morvai als Uriel zu hym­nischer Begeisterung auf: "Und Gott schuf den Menschen nach seinem Ebenbilde", facettenreich, mit lyrischer Intensität und dramatischem Duktus... (Haydn: Die Schöpfung, Forum Günzburg)
Bergsträßer Anzeiger ...Unter den vier vokalen Protagonisten möchte man vor allem Robert Morvai hervorheben, der neben den virtuosen Tenorarien auch den oft so spröde wirkenden Evangelistenpart mit faszinierender Emphase und Delikatesse gestaltete ... (Bach: Weihnachtsoratorium I-VI, St. Georg Bensheim)
Erlanger Nachrichten ...Bei den Solopartien erwies sich der ungarischstämmige Tenor Robert Morvai sowohl im "Psalmus Hungaricus" als auch bei der Ausgestaltung des 13. Psalms von Franz Liszt als ein Interpret, der es verstand, die komplexen Tenorpartien mit seiner kräftigen, voluminösen Stimme ausdrucksstark, aber auch differenziert zu gestalten. Zuweilen hatte es Robert Morvai schwer, sich gegen die geballte Kraft der dominanten Symphoniker durchzusetzen, ihm gelang es jedoch dank seiner stimmlichen Potenz. Neben dem gut disponierten Tenor spielte der 28jährige Pianist Andreas Jetter den diffizilen und komplizierten Solopart im furiosen Totentanz von Franz Liszt, dessen Musik einer Fresco-Darstellung des Jüngsten Gerichts von Orcagna nachempfunden ist. Es war eine exzellente pianistische Leistung, mit der er die Konzert-Paraphrase über das "Dies irae"-Thema interpretierte: Rhythmisch exakt, klar akzentuiert und mit musikalischer Intuition bewältigte er den schwierigen Klavierpart. Seine Leistung korrespondierte mit den gesanglichen Fähigkeiten von Morvai, der die Kompositionen von Kodály und Liszt auf beeindruckende Weise darbot, sieht man von der Schlussfuge ab, als das bombastisch aufspielende Orchester ihn zudeckte... (Kodály: Psalmus Hungaricus und Liszt: Psalm 13, Universitätskirche Erlangen)



| top | | rm | 1. März 2009 |